Audiotechnik für Hörgeschädigte!


Contacta wurde bereits im Jahr 1977 in England gegründet. Seitdem steht dieser Name für eine einzigartige Palette von Lösungen aus den Bereichen Hörschleifen, Sprachübertragungsprodukte, Warteschlangen-Management-Systeme sowie sichere Übertragungseinheiten. Gerade der Bereich der Hörschleifen ist ein immer stärker werdendes Thema, die uns dazu veranlasst hat, Kontakt zu diesem Unternehmen aufzubauen und sich um den Vertrieb seiner Produkte zu bewerben, was letztendlich auch zum Erfolg geführt hat. Ab sofort ist die TRIUS Vertrieb GmbH & Co. KG exklusiver Partner für Deutschland wenn es um das Warensortiment von Contacta geht.


Immer wieder wird uns die Frage gestellt, ob es in öffentlichen Gebäude eine Pflicht sei, Induktive Höranlagen einzubauen? Diese Frage wird vom DSB, dem Deutschen Schwerhörigen Bund - mit einer einfache These schnell und unkompliziert beantwortet: „Der Einbau von Hörhilfsanlagen in Veranstaltungsräumen ist nach Auffassung des DSB-Referates BPB nicht in das Belieben der Betreiber gestellt. Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzt (BGG), an dem sich auch die Landesgleichstellungsgesetze orientieren, stellt Forderungen, die in ihrer allgemeinen Fassung auch die hier anstehende Fragestellung mit einschließen. In §4 heißt es sinngemäß, dass barrierefrei zu erstellende Gebäude und Räume


1. In der allgemein üblichen Weise
2. Ohne besondere Erschwernis und
3. Grundsätzlich ohne fremde Hilfe


erreichbar und nutzbar sein müssen. Es steht außer Frage, dass in öffentlichen Gebäuden nach der jeweiligen Landes-Bauordnung (zumindest in Teilbereichen) barrierefreie Nutzungen möglich sein müssen, auch wenn dieses vielleicht bei einem Umbau nicht für das gesamte Gebäude zu realisieren ist.“
Induktive Höranlagen werden üblicherweise anderen Systemen – wie z.B. den FM-Funk- oder Infrarot-Systemen – vorgezogen, wenn auch der Guthörende ohne Hilfsmittel alles verstehen kann. Dies gilt z.B. für Altenheime, Hotelanlagen, Kirchen und Gebetshäuser, Rezeptionen aller Art, Theater, Kinos, Konferenz- und Tagungsräume, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, bei Finanzunternehmen und im Einzelhandel. Nicht zum Einsatz kommen diese Induktionsschleifen z.B. wenn auch der Guthörende einen Empfänger erhält wie z.B. in Museen, bei Stadtrundfahrten, bei Dolmetscher-Applikationen oder auch Mehrsprach-Anwendungen.

 

Produktmanager Contacta:

 

B.Eng Marcel Schürmann

E-Mail an Marcel Schürmann

Tel. 0 54 51 / 94 08 - 556

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